Im Namen des Seiles



Saerdna Rendiew, der in seiner Freizeit gern zur Kirche geht und den Messdiener spielt, lässt sich von seinem langjährigen Partner, Beildnuerf, auch mal gern die Rosette mit Weihwassser bestäuben. Auch Orgelspielchen sind bei ihm und seinem Partner sehr beliebt.

Das man so nicht zum Höhepunkt kommen kann, sollte jedem Bondageaktivisten klar sein.

Hartgesottene, vom Leben bestrafte Bondagefreaks wie Saerdna Rendiew haben es nicht leicht.
Wenn einfache Hiebe mit der Rohrzange nichts mehr bringen, muß man zu härteren Methoden greifen.

Anales Hirnfisting ist eine von Saerdnas Spezialitäten. Solange gegen die Wand rennen bis man nicht mehr klar kommt, das kann er gut.

Auf dem Bild ist folgendes zu sehen:

Der Chef Saerdna Rendiew und sein schwuler Partner, der auch sein Schwager ist, Naitsabes Beildnuerf(Namen wurden vom Gesetzgeber geändert) besorgen es sich gerade im Keller. Mit dabei ist die Peitsche, der Männer-BH, die Strapse, das Nietenarmband und die Maske.

Der Ofen wird schonmal vorgeheizt, damit das Wachs schön schmilzen kann. Später wird es auf Hr. Rendiews Eichel geschüttet. Die Kellermauern lassen jeden Peitschenhieb im Schmerzschrei von Hr. Rendiew erschallen.

Prinz Rendiew von Bondage der II. sieht sowas gerne. Zusammen mit seiner Frau, Enidan Rendiew und James Bondage Bond, der geile Butler, werden gerne private Filme gedreht.

Dafür ist die Kamerafrau, Nnel Rendiew, obwohl sie noch sehr Jung ist, ausgebildet worden. Sie hat einen Penis, der wenn Sie älter ist, auch gerne als Objekt der Peinigung genutzt werden wird.

Aber nicht immer klappt im Filmstudio alles Reibungslos.

Falls keine Seile mehr vorhanden sind, werden auch gerne Kabelbinder eingesetzt. Aber nur am Sack, denn sonst ist es Verschwendung. Bondage-Pornos sind sehr populär. Das Geschäft fluoriert stark, aber trotzdem sollten Kosten für schlechte Zeiten vermieden werden.

Im Raum nebenan stehen die Gewichte, die gerne, mit Hilfe eines Penisringes am Sack vom Hr. Rendiew befestigt werden.

Auf dem Bild sieht man, wie gerade "Bondage Royal", der Nachfolger zu "Stirb an einem anderen Seil", gedreht wird. 2006 Soll der Film in die Kinos kommen.

Auch damals landete die Bondage-Produktion mit Super hits wie "Golden Penis", oder "Dr. Yeah" Erfolge. Seit dem Klassiker "Bondagefieber" waren Bondage-Filme sehr beliebt.

Der Super-Held Saerdna Rendiew ist in BondyWood-Produktionen sehr beliebt. Nur er hält starkes Gerammel in seinen Arsch, bei vollen Peitschenhieben und voller Pein, aus. Denn ein echter Fetischist mag es Blau und Blutig.

Europäische Union - Nein


In Frankreich, dem schönen Land der Baguettes, sind nun die Ergebnisse der Bürgerbefragung zur Akzeptanz der EU-Verfassung, veröffentlicht worden. Die Ergebnisse:

- Anzahl der Wähler: 15.422.659 (Franzosen)
- "Ja" : 45,13 %
- "Nein": 54,87 %
- Wahlbeteiligung: 69,74 %

Es lässt sich eine leichte Tendenz dazu ablesen, dass die Leute in Großstädten wie Paris oder Lyon eher zu einem "Ja" tendieren. Nur die zweitgrößte Stadt Marseille hat einen Hang zu "Nein".

- Paris: 66% "Ja"
- Lyon: 61,35% "Ja"
- Straßburg: 62,84 % "Ja"
- Marseille: 61,17 % "Nein"

Frankreichs Präsident Jacques Chirac sagte in einer Pressekonferenz zu dem Thema, es wäre nun ein "schwieriger Kontext" für die Verteidigung der französischen Interessen in Europa geschaffen worden. Er versicherte, Frankreich werde seinen Platz in Europa behalten und seine Verpflichtungen erfüllen.

Mit anderen Worten sagte er also, das Volk habe entschieden, und die Entscheidung wird verworfen. Das wird vermutlich auch in anderen EU-Ländern, die das Volk abstimmen lassen, geschehen, behaupte ich. Das war bei anderen Global-EU-Themen auch nicht anders.

Campen, CCCP



"Campen" oder "Camping" bezeichnet ein vorübergehendes Wohnen in freier Natur. Speziell seit dem die Menschen aufgrund ihrer Ansässigkeit die meiste Zeit ihres "Schlaf"-Lebens in einem meist steinerndem Haus verbringen, steigt in mir der Drang, öfters in freier Natur zu übernachten.

Da das übernachten unter freiem Himmel einige Gefahren mit sich bringt, gibt es eine Erfindung: das "Zelt".

Eigentlich von der Idee der "Iglus", erfunden von den Inuit, kopiert, bildet ein Zelt eine leicht portable Unterkunft, die der Reisende stets mit sich tragen kann.

Heute Abend werde ich mit einigen meiner Freunden und Freundinnen Zelten gehen, an einem geheimen Ort. Deswegen wollte ich das Thema kurz erwähnen...

Worum es mir eigentlich in meinen heutigen Blog geht, ist die Sowjetunion.

Abgekürzt "UDSSR", oder in ihrer russischen Landessprache "CCCP", bildet einen Staatenbund, ähnlich wie der Staatenbund der "USA".

In diesem Gebiet, so schreibt die konventionelle Geschichtsschreibung, war dies ein zentraler Schauplatz für die Erprobung des Kommunismus. Kurz vor Ende des ersten Weltkrieges, etwa zur Zeit der Oktoberrevolution, gab es ein zentrales Umdenken im Geiste der "Sowjets", also der "Räte" des Zarenreiches Russlands. Die Rüstungskosten des Landes, die im Laufe des Kriegen von jüdischen Banken im Sinne des kapitalistischem Geldsystems finanziert wurden, mussten nun - prinzipiell - zurückgezahlt werden.

Da dies zunächst aufgrund der immensen Summe, aber auch aufgrund der Wahnsinnigen und vollkommen aus der Luft gegriffenen Zinszahlungen, nicht ohne weiteres möglich war, spalteten sich die Russen frei nach dem Motto "Wir erkennen eure Schulden nicht an" einfach aus der Schuld heraus.

Obwohl eigentlich die vernünftige Entscheidung, erwies sich dies nicht als akzeptable Vorgehensweise, um den Kommunismus in Zukunft zu etablieren.

Denn heute ist es ja üblich, in den Medien plump zu berichten "Im Kampf gegen den Kommunismus", oder auch "lasst den Kommunismus nicht überhand nehmen"!

In meinen Augen funktioniert dies nur dank der damals nahezu inszenierten Scheiterung des Kommunismus im Zarenreich Russlands, gepaart mit der Einweihung in die leicht verfälschte Geschichtsschreibung der Siegermächte bereits zur Schulzeit eines jeden Europäischen Kindes.

Meine Meinung zu dem Thema: Zwar ist der Kommunismus eine sozialere Gesellschaft- bzw. Wirtschaftsform als der des Kapitals, aber das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist auch mit dieser Form nicht erreicht. Ich finde es schade, dass im Laufe der Geschichte mit diesem doch recht interessanten Experiment kein Erfolg gelandet wurde. Dadurch ist es den Kapitalisten noch leichter gefallen, sich in der heutigen vom Materialismus geprägten Gesellschaft durchzusetzen.

Fazit:
Gleich wird noch gesoffen. Ich hab auch schon ein haufen Bier reserviert ;) Wird noch richtig schön der Abend und die Nacht gleich. Den Bericht dazu gibts dann Morgen irgendwann, wenn ich aufgewacht bin... oder übermorgen auf der Maloche, mal sehen! Prost!

Nachtrag: Das Campen ist ausgefallen und ich habe nur im kleinen Kreis vor einer geheimen Kirche etwas getrunken. Deswegen gibt es auch keinen Bericht. Besser als nichts.

Matrilokalität und Uxorilokalität



Auch in der von uns selbst ernannten "modernen" Zivilisation und einer "modernen" Kultur, die als das bisher Größte erreichte gilt, gilt es ganz besonders, auch einen Blick in die Entstehungsgeschichte dieses Konstruktes zu werfen. Kombiniert mit aktuellen Beobachtungen über das menschliche Verhalten kann man Rückschlüsse ziehen, warum sich bestimmte Dinge so entwickeln, wie es der Fall ist.

Mit der Ausnahme von "Matriarchats"-Forschern, das sind Forscher, die Beweise für Kulturen, in denen Frauen die Herrschaft besaßen, suchen, sind sich die Ärchäologen und Soziologen nahezu sicher, dass alle Kulturen im Laufe der Geschichte der Menschheit "Patriarchaisch", also vom Männlichen Geschlecht, geleitet wurden.

Über den Exakten Ursprung in Europa ist man sich strittig, viele Leute behaupten, es sei ursprünglich eine Matriachale Gesellschaft gewesen.

Das Volk der Amazonen, wahrscheinlich ansässig am Ostufer des Schwarzen Meeres, sowie in Anatolien gewesen, ist die Vorzeigekultur matriachaler Ordnung. Wie genau es dazu kam, ist unklar.

Wir halten also Fest, dass nahezu alle Kulturen ausschliesslich Patriachal aufgebaut waren.

Was genau bedeutet es aber nun, dass man in einer Patriachalen Kultur lebt?

Zunächst einmal ist die Herrscherklasse Männlich. Wenn nun aber Frau Angela Merkel Bundeskanzlerin werden würde (optimal für Auslandskontake!), wird sich nichts an der patriarchalen Ordnung ändern. Die Kulturordnung geht noch weiter ins Detail.

Es gibt die Weltanschaung, genannt Androzentrismus, in der der Mann die treibende Kraft des kulturennen Zusammenlebens ist. Er darf Werte und Normen bestimmen, Namen der Kinder festlegen und über die zeitliche Einteilung des Tages bestimmen. Im Gegensatz zum Sexismus bleibt die Rolle der Frau aber wertvoll und wichtig.

Während der Mann sich um das Überleben der Familie bzw. der Sippe/des Stammes kümmert, und neue Rohstoffe und Ressourcen sammelt, hat die Frau die aktuell verfügbaren Resourcen zu nutzen und an die Kinder und Verwundeten zu Verteilen. Im Androzentrismus sind beide Rollen wichtig.

Diese Rollenverteilung schließt natürlich auf die naturgegebene Spezifikation der beiden Geschlechter zurück. Aus rationalem Standpunkt ist dem meiner Meinung nach auch nichts entgegen zu bringen.

Die Frau hat also die Aufgabe, während des Tages auf die Kinder aufzupassen, sie zu Füttern (solange die Kinder es noch nicht selbst können) und zu pflegen. Dieser Aspekt nennt sich in der Soziologie Matrilokalität.

Hier an dieser Stelle jetzt den Umschwung zu meinen Beobachtungen des heutigen Alltagslebens zu erläutern, fällt mir schwierig. Hier mein erster Versuch:

Es wurde ein Experiment an einer Englischen "High-School" durchgeführt. Ein ziemlich neutral aussehender junger Mann und eine neutral aussehende junge Frau hatten beide die Aufgabe bekommen, zufällige Personen auf dem "Campus" anzusprechen, und ganz plump zu Fragen, ob denn die angesprochene Person nicht Lust hätte, Geschlechtsverkehr zu haben. Direkt noch heute Abend, relativ Spontan.

Das Ergebnis kann sich wohl jeder denken. Während der Mann nicht eine einzige weibliche Person dazu gebracht hat, einzustimmen, hat die Frau über 80% der Männer überreden können, an einem Treffen am Abend teilzunehmen. Lustig fand ich auch den Herren der sagte "Ja, gerne, aber ich hab Morgen Prüfung, tut mir leid."

Wie dem auch sei, dieses Experiment werde ich nun versuchen zu deuten:

Der Grund, dass die Frauen prinzipiell den Akt der Fortpflanzung verneinen, liegt primär daran, dass die Frau diejenige ist, die das Kind auszutragen hat. Hinzu kommt noch, dass der Prozess des Kindaustragens verhältnismäßig lange dauert, so dass die Frau auf ein Maximum von ca. 10 Kindern in ihrem Leben limitiert ist.

Der Mann dagegen, der meist ständig Paarungsbereit - und fähig ist, hat die Möglichkeit, weitaus mehr Kinder in die Welt zu setzen. Der Weltrekord hatte irgendein König mit 888 Kindern, habe ich mal gehört.

Es gibt aber, Sekundär auch einen weiteren wichtigen Grund: Die Opportunität der Frau, sich mit einem Partner zu paaren. Fast eine Woche ist die Frau aufgrund der Menstruation gar nicht in der Lage, mit einem Mann zu schlafen. In den 2 Wochen nach der Menstruation ist die Frau verhältnismäßig unfruchtbar, was sich auch im Hormonellen Zyklus der Frau widerspiegelt. Erst ca. eine Woche vor dem Eisprung wird der Hormonhaushalt der Frau wieder angekurbelt.

Soziologisch bereitet dies nun einige Phänomene auf. Die Männerwelt, die prinzipiell genau so wie die Frauen, dem ständigen Fortpflanzungstrieb ausgesetzt sind, interagieren nun mit den Frauen, die eine geringere Paarungsbereitschaft haben, und wählerischer in ihrer Partnerwahl sind.

Deswegen hat sich ein recht ausgeprägtes Rivalverhalten bei den Männlichen Menschen entwickelt.

Denn der Tertiär-Aspekt, in meinen Augen, warum Frauen sich selten spontan Opportunistisch verhalten ist, dass Frauen darauf achten müssen, mit welchem Mann sie ein Kind zeugen. Ist es ein armer durchschnittsbürger, der kaum etwas zu bieten hat, so ist es nicht so gut für das Kind, als wenn es ein angesehener, starker, kräftiger, reicher Mann wäre.

Das stachelt natürlich das Rivalverhalten der Männer noch weiter auf. Denn jetzt steht man auch noch unter Erfolgszwang.

Nun betrachte ich die andere Seite: ca. 80% der Männer hätten zugestimmt - warum?

Männer orientieren sich bei der Auswahl des Sexualpartners primär an der Gebärfähigkeit der Frau. Die Kriterien für Gebärfähigkeit sind bei den Männern unterschiedlich, grob lässt sich aber festhalten, dass eine schlanke Figur und ein gepflegtes äusseres Aussehen Merkmale für eine Gebärfähige Frau sind.

Sekundär haben Männer aufgrund der Oben genannten Ausgangszustände der Frau ein geringeres Opportunitätsspektrum, das heisst, das Männer seltener die Möglichkeit bekommen, Sex mit einem Sexualpartner zu haben. In Kombination des von mir erwähnten ständigen Triebes, der mal stärker und mal schwächer ausfallen kann, aber doch ständig vorhanden ist, ist es selbsterklärend, warum Männer sich meist so verhalten.

Um jetzt wieder zurück auf die Soziologie zu kommen: Bei diesen Ausgangssituationen ist es kaum verwunderlich, sondern ein auf Logik basierender Prozess, dass Patriachale Strukturen gewonnen haben.

Desweiteren kann ich Zölibate, die auf dieser Grundlage existieren, auch vollkommen verstehen und gutheißen. Denn wenn ich als Individuum keinen Bock habe, in diesem System zu leben, dann schliesse ich mich selbst eben von den Spielregeln aus. Das gestaltet sich nur ziemlich schwierig, da der Grundtrieb tief manifestiert ist, und die Maßnahmen um diesen Trieb zu eliminieren (und nicht zu unterdrücken!) sehr schwierig sind, und dies ein langwieriger Prozess ist.

Am Ende muss aber jeder für sich selbst entscheiden, ob er die Natur(die ja prinzipiell nichts schlechtes ist) weiter unterstützt und auf der Grundlage der Natur lebt, oder ob er sich, zumindest Ansatzweise, versucht, über die Natur zu erheben, und sich auf Rationaler Ebene zu verhalten.

Skate Fiction


Ich befinde mich gerade vor der großen Eingangstür des Amtes für Straßenbau. Um mich herum herrscht wildes Treiben. Leute laufen ein und aus. Beim Betreten des Gebäudes erblicke ich eine hübsche Dame hinter der Rezeption. Ich frage Sie, wo es denn hier zur Bodenpflege-Abteilung weitergeht.

"2. Etage, Zimmer 105" antwortet sie.

Als ich das Zimmer betrete, empfängt mich schon ein bärtiger Mann. Mein Anliegen werde ich ihm in wenigen Sekunden offenbaren, doch er kommt mir zuvor.

"Ich habe wenig Zeit, ich habe gleich eine Pressekonferenz.", murmelt er heraus. Also komme ich direkt zum Punkt.

Ich lege meinen Rucksack auf den Boden. Auf diese Weise lässt es sich leichter öffnen. Die Nose meines Skateboards, dass in dem Rucksäck eingehängt ist, blockiert sonst den Reißverschluss zum Öffnen.

Mein Boardstein-Skateboardmagazin, dass ich extra um meinen Beschwerdebrief herumgelegt hatte, ist schon stark zerknittert. Glücklicherweise leidet der Brief aber nicht drunter.

Ich gebe den Brief also mit den Worten "Hier ist eine Liste der Straßen, an denen der Skateboardweg Risse aufweist". Der Bärtige nimmt den Zettel an sich, schaut kurz drüber, und legt ihn in seine Ablage.

"Weisst du eigentlich, wie teuer es ist, alle Skateboardwege die es gibt, ständig zu reparieren?", fragte er mich.

Da ich keinen Blassen Schimmer habe, verneinte ich.

"Hör zu, Junge. Es gibt 5 Arten von Belägen in der Stadt. Es gibt den Beton für die Autos, Holz und Marmor für Skateboardwege, Steinwege für Fahrradwege und Waldboden für Wälder. Bedenke dass jeder Hauptwaldweg auch eine Holzbahn parallel verlaufen hat."

Ich höre ihm weiter gespannt zu.

"Am teuersten sind in dieser ganzen Angelegenheit die Marmor-Wege, mein Freund. Die Rollen eurer Skateboards machen ständig den Marmor kaputt."

Ich sage ihm, das Skateboardfahren aber mehr Spass mache als Auto,- oder Fahrradfahren. Er argumentiert nun damit, dass er persönlich nicht verstand, warum Skateboardwege damals überhaupt serienmäßig in den Großstädten angelegt wurden. Er würde doch viel lieber mit seinem Auto fahren.

Nach kurzer Diskussion verweist er erneut darauf, dass er doch so wenig Zeit hätte, und bat mich dann, zu gehen. Die Liste, so sagte er, werde er durcharbeiten und Reperaturarbeiten beauftragen.

Vor dem Verlassen des Gebäudes unterhalte ich mich noch mit der Frau hinter der Rezeption. Sie sagte mir, dass sie gerne Skateboard fährt, genau so, wie fast jeder, den sie kennt. Es sei ja nur ein Generationsproblem, weil die alten Leute noch nicht in die moderne Skateboard-Welt hineingeboren seien.

Fröhlich lächelnd verlasse ich das Gebäude, schnalle mein Skateboard ab, und fahre auf dem nächsten Skateboardweg nach Hause.

Macht Trolltech alles richtig?


Übersetzt aus Stephan Binners Blog:

Trolltech scheint hart dran zu arbeiten, die Kritik an QT 4.0 zu beachten, und sich nebenbei zur besten Free Software-Firma hochzuarbeiten. Es ist dank der KDE Free Qt Foundation gesichert, dass QT immer Frei für Entwickler freier Software sein wird.

- Das bald erscheinende QT 4.0 wird täglich basierend auf den Änderungen jedermanns aktualisiert. Auch für Windows wird QT 4.0 unter der Gnu Public License erscheinen, nicht nur für Linux und MacOS.

- Trolltech sponsort Entwickler, die an KDE arbeiten, und beschäftigen sogar Leute aus dem KDE camp. Aktuell verbessert Trolltech die Unix-Infrastruktur, wie beispielsweise der X-Server.

- Zusätzlich zur herkömmlichen QT-Dokumentation bestehend aus der Referenz, gibt Trolltech auch das QT-Buch zur freien Verfügung heraus.

- Trolltech unterstützt weiterhin KDE-Treffen wie das Unix Accessibility Forum oder die bald stattfindende KDevelop Conference.

- QT Entwicklungserfolge werden durch Wettbewerbe mit schönen Preisen gefördert

- Trolltech-Entwickler fördern die Portierung von KDE 4.0 auf QT 4.0. QT 4.0 kann sogar Änderungen aufgrund von KDE erliegen.

- Canopy und SCO besitzen keine Trolltech-Eigentümer mehr.

Übersetzung Ende.

Meine Meinung dazu:

QT 4.0 wird dank verbessertem Design und besserem Umgang mit Speicher, wodurch die Performanz sehr erhöht werden wird, den de-facto Standard für gehobene Applikationen auf der Linux-Welt bilden. Ich finde es sehr gut, dass die Firma Trolltech sehr eng mit der Open-Source Gemeinschaft zusammenarbeitet. Das ist ein gutes Beispiel, an denen sich einige Firmen ruhig etwas abschneiden sollten.

Landtagswahlen



Obwohl es ziemlich uninteressant ist, möchte ich einige Sätze über die Landtagswahl verlieren.
Die Dame die auf dem Bild zu sehen ist, Frau Angela Merkel, sagte: „Jetzt können wir uns auch in Nordrhein-Westfalen unter Ministerpräsident Rüttgers auf das konzentrieren, was die Menschen wirklich wollen. Sozial ist, was Arbeit schafft.”.

Nachdem also die Sozialdemokratische Partei Deutschlands(SPD) mit ihren politischen Maßnahmen wie beispielsweise die Agenda 2010, unter denen auch die Hartz-Gesetze fallen, die Arbeitsmöglichkeiten und die Perspektive des Deutschen Volkes in den Keller gesenkt hatten, kommt nun die Christlich Demokratische Union Deutschlands(CDU) und schafft neue pseudo-Arbeitsplätze unter jeglichem Niveau, die das zerknüppelte Volk, vor allem aber ausländische Mitbürger ohne jede Scheu annehmen.

Die andere Möglichkeit wäre, die Bürger weiterhin etwas zu drücken, um die Not noch zu verstärken. Wahrscheinlich wird dies auch so geschehen, denn das jetzt plötzlich unter der neuen Führung auf dem Arbeitsmarkt alles besser wird, mag ich doch stark bezweifeln.

Ich sehe diesen Wandel der Politischen Vorzeigemenschen nur als Symbolische Geste. Auf der großen Bühne der Politik hat sich plötzlich ein starker Wandel vollzogen, der jetzt in eine andere Richtung lenkt.

Wenn ich mir auf Zeitungsberichten wie beispielsweise die der FAZ folgende Sätze durchlese:

Die Spitzenkandidatin Bärbel Höhn sagte, sie sehe den Grund für die Niederlage in den Stimmverlusten der SPD.

Dann pack ich mir doch am Kopf und denke mir, wie blöd kann man eigentlich sein diese Szene ernst zu nehmen.

Was gibts eigentlich neues vom Papst? Kommt die Türkei in die EU? Was gibts neues vom Irak-Krieg? Was gibts neues von der EU-Verfassung? Scheiss egal echt ey.

Druidentum



Da ich mich aktuell mit Druidentum und allem drumherum beschäftige, heute ein paar Lehrminuten von mir:

Zunächst trenne ich zwischem dem Wort "Druide" und dem "Druidentum". Ein Druide ist die Person, die den Gesellschaftsstand des Druiden übernommen hat, während das "Druidentum" nur die Bezeichnung für einen Teilaspekt einer Gesellschaftform darstellt.

Der exakte Zeitraum, in dem das Druidentum aktuell war, ist umstritten. Da das Druidentum primär bei den Kelten zum Vorschein kam, wird oftmals der geschätzte Anfang der Kelten geschätzt, der bei ca. 900 bis 700 vor unserer Zeitrechnung datiert ist.

Heute stellt man sich den Druiden, wie auch auf dem Bild zu sehen, meist als weisen alten Mann vor, der meist viele mystische, magische Utensilien wie seine Goldsichel griffbereit hat. Auch seine weiße Kleidung und das Schneiden von Misteln in Eichen sind Merkmale des heutigen Druidens.

Auch das brauen von Tränken ist ein oftmals bei Druiden vorgefundenes Merkmal. Wie auch der Druide Miraculix in Asterix und Obelix seinen Zaubertrank braut, denkt man bei Druiden meist an diese Dinge. Auch in vielen Computer-Rollenspielen werden Druiden so dargestellt.

Tatsächlich waren Druiden aber eine besondere Gesellschaftsklasse. Der Ursprung des Wortes Druiden kommt von den Kelten und heisst übersetzt so viel wie "sehr kenntnisreich". Druiden waren sehr angesehen und hatten viele Rollen der Gesellschaft zu übernehmen. Sie waren Philosophen, Priester, "Magier", "Seher", Astrologen und Priester.

Das Druidentum an sich bildet dabei nur eine Philosophische Lehre bzw. ein Philosophisches System. Leider ist nicht viel über die exakte Definition und den Bräuchen des Druidentums, wie es damals gelehrt und gelebt wurde, bekannt.

Das liegt hauptsächlich an der Belagerung Alesias durch Cäsar um 52 vor unserer Zeit. Diese epische Schlacht sowie die Grausamen kriegerischen Maßnahmen zwischen Julius Cäsar auf der Seite der Römer, und Vercingetorix auf der Seite der Gallier bzw. der Kelten, führte dazu, dass das ehemalige Weltbild, die Auffassung der Logik und der Maße sowie die Gesellschaftssysteme aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht, und heute nur noch in Museen und Bibliotheken zu bewundern ist.

Diese traurige Situation macht es schwierig, sich wissenschaftlich mit den Druiden und dem Druidentum zu beschäftigen. Deswegen wurde auch viele romantische Phantasien und Kunst um diesen Mythos geschrieben.

Was also ein Druide wirklich war, bleibt der Moderne wahrscheinlich für ewig verschlossen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nur die wenigen Menschen, die man heutzutage als Druide verehren würde, einiges an Wissen über die damaligen Verhältnisse besitzen, aber das ist pure Spekulation und grenzt wieder an Verschwörung.

Ein Barde ist ein Dichter und Sänger, der auch in die Kategorie des Druiden passt. Auch er war damals in einer eigenen Kaste vorzufinden, und vom Volke verehrt.

Druiden waren unabhängig vom Geschlecht, aber die meisten Druiden waren männlich.

William Stukeley (1687-1765) war einer der ersten modernen Pioniere der Erforschung des Druidentums. Er erstellte die in meinen Augen zweifelhafte Theorie, dass die Errichtung der überall in Europa verstreuten Megalithen, wie beispielsweise Stonehenge, auf der Regie von Druiden entstanden sind. Diese Theorie ist jedoch archäologisch und historisch sehr umstritten.

Seitdem sind mir auch keine weiteren wissenschaftlichen Theorien bekannt, die genauer auf das Druidentum eingehen. Lediglich Comics und Künstlerische Zeichnungen sind von Druiden vorhanden, wodurch die Druiden ihren mystischen Touch bekommen haben.

Das wars für heute. Ich wünsche euch eine angenehme Nacht.

Revolutionär Verhalten Teil II



Hier noch ein paar Tips:

- Bei fremden Frauen/Männern stets Ficken ohne Kondom
- Barzen bis der Arzt kommt
- Musik immer Richtig mindestens 180 dezibel
- Dem Nachbarn ordentlich vor die Fresse hauen
- Immer mit Vollgas durch die Spielstraße
- Dat eigene Auto immer schön Treten. Drehzahl zwischen sechs und sieben halb, im ersten Gang.
- Schön mit der Handbremse einparken
- Beim Kacken immer mit der Hand abwischen
- Beim Kacken das Fenster weit auf reissen damit die Nachbarn sich freuen
- Klospülung boykottieren. Wasser Sparen
- Wenn verstopft, ordentlich beim Nachbarn im Garten scheißen
- Wenn die Bullen winken, Gas geben
- Bungee-Springen nur ohne Seil und mit halben Boden.
- Bei Elektroarbeiten vorher Hände befeuchten
- Haare immer in der Badewanne Fönen
- Postboten immer freundlichst anschreien
- Bäcker immer anmeckern weil die Brötchen zu hart sind
- Morgens dem Nachbarn einen schönen guten Morgen wünschen
- Als Mann Tangas anziehen, als Frau Boxer Shorts
- Je nach Alter Onanieren. Jahre = Onanieren/Tag
- Ejakulat stets aufessen
- Ohrschmalz stets pflegen
- Fußnägel generell in die Suppe werfen
- dem Vorredner immer zustimmen
- Wenn man Pissen muss, laufen lassen
- Überall wo man vorbeikommt, stets Hakenkreuze anmalen
- Wenn das nicht geht, laut rechtsradikale Parolen singen
- Wenn das nicht geht, mit erhobenen Arm durch die Stadt rennen
- Nach dem Essen eine Rauchen oder eine Frau missbrauchen
- Jetzt steh ich Hier und Trink Vier Bier.
- Am Telefon stets mit "Bundeskriminalamt" melden
- Kochend heissen schwarzen Kaffee stets exxen

Anleitung zum Revolutionären Verhalten



So, meine Damen und Herren.

Alle meckern immer nur rum. Arbeiten hier, keine Freizeit da. Keinen Sinn im Leben. Alles Scheiße.

Hier jetzt mal ein paar Tips, wie man sich verhalten kann.

Zunächst braucht man ein Feindbild. Wer ist denn die Person die mich stört, oder mit was bin ich unzufrieden? Meistens ist es so etwas wie "der Lehrer", oder "der Chef", oder "der Vorgesetzte", mit dem man keine Harmonie verspüren kann. Dank dem heutigen Gesellschaftsdruck ist das auch nicht verwunderlich. Ich denke es ist für beide Seiten unangenehm.

Der Wirtschaftskreislauf verengt die Elite immer weiter, und die Arbeiterklasse hat mehr zu Leisten. Unabhängig davon, dass dieses System scheisse ist, brauch man konkrete Maßnahmen, die man ergreifen kann.

Für mich steht fest: Nach dem nächsten Wirtschaftszusammenbruch wird es nur 2 Möglichkeiten geben: Die Menschen beginnen, den Rubel(als kaptitalistisches Symbol) erneut zu rollen (das würde die NWO dann perfektioniert haben), oder eine der verfügbaren Alternativen zu nutzen.

Natürlich wird auch hier die Wahl auf die NWO fallen.

Was ich damit sagen will, ist, daß wir keine unrealistischen Perspektiven haben sollten. Wir leben in einer Krise, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Keine Landtagswahl, kein inszenierter Terroranschlag und auch kein Regierungssturz in irgendeinem [nah/mittel]östlichen Land wird die allgemeine Situation aufbessern.

Nur ein Ändern des Geistes der Menschen, der ein sehr langwieriger und kaum zu den Lebzeiten unserer Generation schaffbarer Prozess ist, wäre eine geeignete Möglichkeit.

Beim aussuchen des Feindbildes darf man jedoch nie das Gesamtbild verlieren. Spiele ich das Szenario weiter, dann ist es erst mein Chef, für den ich doch nur für Geld arbeite. Geld wird von der Bank zur Verfügung gestellt, sowie mir, wie auch meinem Chef. Banken arbeiten International und zack, kann man sich in das Feindbild des Juden verlieren, der ja mit seiner Religion und seinen Ethikansichten eben dieses System unterstützt.

Aber auch hier darf weiter gesponnen werden. Denn Parallel dazu gibt es ja auch noch die Politik, die Gesetze erlässt. Die Gesetze werden von Politikern unterschrieben. Die Steuerung der Politiker geschieht auf Logenebene. Schaut man in die Mitgliederliste einiger Logen, die einige Informationen veröffentlich haben(meist sind die Personen schon verstorben), entdeckt man hier eine Identität mit wohlhabenden Elitären Schichten.

Spinnt man jetzt wieder weiter, so entdeckt man das man doch selbst Schuld daran ist, dass es diese Schichten geben kann. Denn die Arbeiterklasse unternimmt nichts dagegen, auch wenn es in meinen Augen ein fairer und gerechter Krieg wäre, würden sich die Arbeiter vernünftig organisieren.

Also kann man auch hier wieder als Feindbild den Mensch bzw. den Menschlichen Geist erkoren.

Bitte findet eure eigenen Feindbilder, und lasst euch nicht von den Feindbildern anderer inspirieren.

Hat man nun ein Feindbild gefunden, so kann man anfangen, dagegen zu Arbeiten. Ist mein Feindbild ein bestimmtes Land, meide ich Produkte dieser Herkunft. Ist mein Feindbild eine Person mit der ich verkehre, so arbeite ich psychologisch dieser Person entgegen. Ist es eine Person, mit der ich nicht verkehre, wie bspw. ein Politiker, so verstreue ich Hass-Parolen gegen diese Person. Ein Fluch hat mehr Energie, als man es sich als normalsterblicher vorstellen kann. Der Glaube versetzt Berge.

Hier nun einige Haushaltstipps:

- An Ampel immer über Rot gehen, bei Grünphasen warten
- Treppen bzw. Stufen prinzipiell immer Rückwärts auf und absteigen
- Bei Bussen stets dem Busfahrer danken, dass er den Bus fährt
- Bei Schlägereien immer extra draufhauen und große Fresse haben
- Bei Wahlplakaten, dessen Inhalt man nicht mag, sofort zerstören
- In der Schule stets den Unterricht stören bis man rausgeworfen wird
- Auf der Arbeit immer Faulenzen und behaupten, man hätte gearbeitet
- Fremde leute Kritisieren obwohl man es selbst nicht besser weiß/kann
- Über behinderte Lustig machen
- Über Krieg und Tod und Folter laut lachen
- Diskrimierung und Mobbing stets fördern
- Beim Dönerkauf stets sagen "extra Fleisch, bitte sonst nichts drauf, danke"
- Döner boykottieren
- Zigaretten ohne Filter Rauchen
- Hochprozentiges (über 40) stets exxen
- Nie waschen und immer stinken

Wenn auch das nicht hilft, meine lieben Leute, dann ist die Welt wirklich nicht mehr zu retten.

07:00 bis 20:00


Viele Leute haben sich berechtigterweise drüber beschwert, dass in meinen Blogs in letzter Zeit hauptsächlich Sinnlose und für die Allgemeinheit unnütze Einträge getätigt wurden.

Um das zu Ändern, möchte ich Heute auf ein Thema zu sprechen kommen, dass mir heute in den Sinn gekommen ist:

Es geht um die Öffnungszeiten von Geschäften, die Lebensmittel verkaufen. Heute erst las ich vor unserem Rewe-Geschäft auf der Arbeit "Geöffnet von 07:00 bis 20:00" Uhr. 13 Stunden ist dieses Geschäft insgesamt innerhalb der Werkwoche geöffnet. Sogar Samstags werden diese Zeiten eingehalten.

Auch Tankstellen, die oftmals 24 Stunden lang geöffnet haben, sind weit verbreitet. Die langen Öffnungszeiten schlagen sich hier jedoch berechtigterweise auf den Preis der Ware nieder.

Denn unter der Prämisse der Menschlichkeit wird die Öffnungszeit in Schichten eingeteilt. Jeder Angestellte hat nur für einen gewissen Zeitraum die Arbeitsleistung des Verkaufens, Sortierens und Lagern der Ware zu übernehmen.

In dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, dessen Werte und Stile dank Imperialistischer Aussenpolitik immer weiter zu uns überschwappt, hat, damals, als das Thema für einen kurzen Zeitraum mal in der Presse diskutiert wurde, Druck auf EU-Mitgliedsländer ausgeübt, dass die Idee, den 24-Stunden Rhytmus auch für herkömmliche Lebensmittelverkaufsbetriebe doch gar nicht so schlecht sei und auch hierzulande durchgesetzt werden müsse.

Tatsächlich hat die Seite Vor- sowie Nachteile. Natürlich ist es bequem, und hat auch einen besonderen Stil, wenn man um 00:15 Nachts einfach mal zum Bäcker gehen kann und sich dort Brötchen kauft. Man hat keinen Zeitdruck, die Warteschlangen würden entlastet werden. Die Preise würden auf Tankstellenniveau ansteigen. Arbeitsplätze würden geschaffen werden.

Ein Wust aus Vor- und Nachteilen. Ich frage euch zu eurer Meinung zum Thema. Wie seht ihr das ganze? Dafür? Dagegen? Warum?

Gruselig


Ich habe Angst. Sie sind überall. Jeden Moment kann die Flüssigkeit in mein Hirn gelangen. Es sind nur noch wenige micrometer und ich bin im roten Bereich. Die Schwelle ist überschritten und ich weiss, dass ich nicht mehr zurück kann.

Dieses Verhalten ist mir angeboren ich kann mich nicht dagegen wehren. Die Musik wird immer intensiver. Ich sinke auf das Spielfeld herab und realisiere die Gesetze. Es ist nur ein kleiner Sichtbereich des Spiels, aber es genügt, um genug Abstraktionsfähigkeit für das eben geschriebene Aufzubringen.

Der Kampf dagegen ist nicht sinnvoll, da er aussichtslos ist. Auch optimistisch gesehen werde ich ihn verlieren.

Ich bin nur ein Kranker alter Krüppel der keinen Genesungsweg sieht. Ob das ein Hilferuf ist?

Bon Appetit!

Säugling


Dieser hohe Standard der Infantiserung ist mittlerweile Normal. Der Herr Squarepants oder sein deutscher Bruder, Herr Schwammkopf, wie auf dem Bild zu sehen, ist einer der Pioniere der MoRdernen Infantilisierung. Aber auch Tinky Winky, Lala, Po, Yu-Gi-Oh, Ash Ketchum, Digimon und wie sie alle heissen erfüllen ihren Zweck leider ohne Barrieren.

Rund um die Uhr besoffen sein



Hallo.

Am Freitag war Saufen. Erst haben wir uns Gorilka(40% Zeug) und Baltika(8% Bier) gekauft. Als die Dosen Baltika weg waren, haben wir einen Kasten bei Rewe bei Varg gegenüber der Tank geholt.

Dann erstmal Plasmo beim Ballett zugeschaut (Zitat: "Das ist Ballett du Fotze!").
Die Nutten, die da rumliefen haben erstmal 10 cent vor die Füße geworfen bekommen.
Dann droppte ich noch 3 der 6 schmalen Stufenwege.

Zwischendurch kam auch Deepcage in feinem Zwirn. Dann kam Vargs Freundin und irgendwann später auch Deepcages.

Wir gingen dann los zu Jasmin, denn die ist nämlich jetzt kein Teen, sondern ein Twen geworden. Eigentlich am Dienstag, aber da kann man ja nicht so saufen.

Unterwegs kam noch Malte und Lisa und kam mit. Irgendein Plakat mit einer Einladung zu einer Party (wer es genauer weiß, bitte kommentieren) wurde auf dem Weg noch zerstört.

Unter der schallenden Brücke wurden dann noch Parolen hin und her gerufen.

Als wir bei Jasmin ankamen, stand schon der neue Kasten da.

Dann gingen die Flaschen hoch und alle Stoßen an. Odal hat dann Plasmo und mich vom Sessel gewirbelt weil er da sitzen wollte. Danach hatte Plasmo sich mit dem Hamster duelliert.

Kurz danach wurde der Gorilka geöffnet und jeden bekam sein mehr oder weniger großes Gläschen, natürlich pur. Diese Zeremonie sollte sich den Abend noch öfter wiederholen.

Als dann das obligatorische "Schlägerei?" kam, setzten wir dies in die Tat um.
Odal hat mich über die Mülltonne geworfen, danach hat sich unser Strassenkampf auf die anliegen Hauptstraße übertragen, wo wir alle fast von Autos getötet wurden.
Irgendjemand hielt sogar an und hat gesagt dass wir da runter gehen sollen.

Zwischendurch kam auch Uruz bzw. Keller an, und sagte kurz wir sollen doch bitte aufhören.

Später kam dann noch the-dark-zone dazu und hat sich mit uns duelliert. Zunächst warf er uns beide den Hügel vor Jasmin runter, danach hab ich noch meinen eigenen Teamkollegen angriffen, weil ich zu besoffen war. Das was the-dark-zones Chance. Die erste beiden Runden gewann er gegen uns beide.

Die Letzte Runde(als ich meine Sachen und t-Hemd abgelegt hatte) entschieden Odal und ich dann für uns. Den Klammerangriff konnte the-dark-zone nicht widerstehen und ich klettete mich an ihn dran, so dass Odal den Finishing-Move ausführen konnte.

Nach dieser kleinen Espakade haben wir oben weiter gesoffen.
Als ich dann noch 2 Bier und noch mehr Gorilka und auch irgendwelchen Liköre getrunken hatte, fing mir an übel zu werden. Ich hab dann eine Mischung aus Kotzen und Spucken auf dem Klo praktiziert.

Später hab ich dann gemerkt das mein Fuß zerschmettert und mein kleiner Finger leicht angestaucht war... sonst hatte ich keine Verletzung! Wahnsinn.

Andere Highlights des Abends, die ich im delirium noch so mitgekriegt habe:

- Teller zerstört, ich glaube von varg
- Rotwein an den Schrank geklebt
- Geile Diskussion von Jasmin und Tina ungefähr 2 Stunden lang über Fleisch, Gott und die Welt
- Mehrere Leute treten mich und werfen sich auf mich drauf
- Irgendeiner stampft mit total verschmutzen Schuhen in der Küche rum, der ganze Boden ist versaut
- Baguettes werden in den Ofen geschoben

Im großen und ganzen bin ich dann irgendwann um 5 eingepennt oder 6 oder so.
War ein gelungener Saufabend. Zum Schluss wurde noch der leere Kasten weggebracht und aufgeräumt.

Der Tüscheus

Stoppt Software-Patente

Höchst brisant, Top-Aktuell und Zukunftsweisend ist die gespielte Debatte, ob Software-Patente in Europa "legalisiert" werden. Die Entscheidung ist längst gefallen. Auf der Bilderberger-Konferenz vom 5. bis zum 8. Mai sind sämtliche Entscheidungen bereits gefällt. Es geht jetzt nur noch um die Bekämpfung der Gegenwehr einiger mittelständischer Firmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit bedroht sehen.

Aber auch der Open Source-Bewegung muss im Zuge der Errichtung der NWO einen Riegel vorgeschoben werden. Freie Programme, für jedermann zugänglich darf es in einem NWO-Staat nicht geben. Jeder Versuch, einen Algorithmus oder eine gute Idee frei, und auch noch kostenlos zugänglich zu machen, muß strafbar sein.

Man kann nun versuchen, den blöden Leuten zu erklären, dass immense Kosten auf sie zukommen, wenn die Software-Patente bald durchgesetzt sind. Auf Finanzieller Ebebe reagieren einige Menschen wenigstens noch. Leider ist hier die Masse nicht vorhanden.

Es gibt zwar Initiativen wie www.nosoftwarepatents.com, oder die erst kürzliche gestartete Initiative, bei der 263 mittelständische Unternehmen ihre Stimme gegen Software-Patente erheben (www.stop-swpat.de), aber auch diese werden niemals genug Öffentliches Interesse erregen, um der Wahnsinnsbürokratie in Brüssel auch nur den geringsten Ton vor zu geben.

Dies ist nur ein kleiner Teil der Entwicklung der NWO, der mich als Programmierer natürlich besonders trifft. Aber auch andere Bewegungen, wie die des Bankgeheimnisses, dem Sozialraub, der Identitätssammlungspflicht, RFID-Chips, Bargeldloser Zahlungsverkehr usw. sind Maßnahmen, den übrigens bereits fast perfektionierten NWO-Staat zu optimieren.

Es bleibt spannend, ob am ende die Elite, oder doch der menschliche Überlebensgeist gewinnt. Ich setze meine Stimme übrigens auf den menschlichen Geist, auf die Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit.

C-Programmierung



Ach wie schön waren noch die Zeiten, als man ein ganzen Betriebssystem nur aus tausenden von Nullen und Einsen zusammenbasteln konnte. Konnte man das? Ja, tatsächlich. Konrad Zuse hatte es noch drauf, den Binärcode für seine Z-Serie selbst zu schreiben. Natürlich waren diese Maschinen noch sehr simpel im Vergleich zu heutigen Rechenmaschinen. Nichtsdestotrotz hatte er keine Programmierschicht drübergelegt, die dem menschlichen Geiste näher ist.

Als sich dann Assembler etabliert hatte, den mittlerweile sehr komplex gewordenen Maschinencode zu ersetzen, hatten die Leute plötzlich nur noch push und pop im Kopf.

Dann kamen die ersten Hochsprachen, aus denen sich C, und später als objektorientierte Programmiersprache C++ entwickelt hatten. Natürlich parallel zu anderen auch nennenswerten Programmiersprachen.

Heutige Skriptsprachen setzen sogar noch eine Abstraktionsschicht drauf, und lassen den Entwickler schon fast gar nicht mehr wissen, wie die Maschine die Befehle abarbeitet.

Aber auch heute wird an zeitkritischen Stellen noch in Assembler programmiert, auch wenn dies sehr selten geworden ist. Man spricht sogar teilweise schon von einer "C"-Implementierung an zeitkritischen Stellen.

Zugunsten der Bequemheit, aber auch zugunsten der Struktur, wird die Rechenmaschine, der treue Sklave des Menschen, solange er nur mit Energie gefüttert wird, mit immer mehr und mehr "overhead" belastet. Er führt Routinen aus, die er eigentlich nicht ausführen müsste, um das Problem zu lösen.

Aber kritisch betrachtet liefert dies auch Vorteile, denn die Komplexität vieler moderner Programme setzt voraus, dass man eine enorme Struktur und Ordnung in den Programmtext einpflegt. Ohne die ganzen Abstraktionen wäre es einem durchschnittlichen Programmierer kaum möglich, diese Komplexe Software zu schreiben.

Wie ein php-interpreter genau eine foreach() Schleife zerlegt, kann ich mir nur denken. Den genauen Algorithmus kenne ich jedoch nicht. Auch weiss ich nicht, welcher Assembler-Code bei einer for() Schleife ausgeführt wird. Ich muss es für meine Programmierzwecke auch nicht wissen.

Aber auch der fortgeschrittene Programmierer mit Erfahrung in Assembler programmiert seinen Computer nicht exakt. Auch er sagt dem Compiler "mache mir IRGENDWO ein Speicherregister frei, und berechne dann mit dieser Variable, die IRGENDWO anders im Speicher liegt.

Die Compiler haben den Menschen diese Aufgabe abgenommen. Programmierung wurde massentauglich gemacht. Jeder durchschnittliche Absolvent einer Fachinformatiker-Ausbildung, oder auch nur derjenige, der sich aus Spass Privat mit Computern beschäftigt, kann höchst komplizierte Programme schreiben.

Die echte Elite, die echten Programmierer die noch von klein auf in Assembler oder gar Maschinencode geschrieben haben, beschränken sich auf verdammt wenige. Diese Leute sterben mehr und mehr aus, da Compilerprogrammierung für die meisten Menschen zu komplex ist. Ich habe nie einen Blick in den Quelltext von gcc geworfen, schon alleine aus Ehrfurcht vor diesem Programm.

Mein Respekt an die echten letzten Informatiker, die es noch gibt.

Danny Way



Danny Way auf dem Weg zum Mond

Dynamik des Stadtlebens


Hat sich hier schonmal jemand über die Kunst des modernen Stadtlebens interessiert?

Wer mitten im Stadtgetummel kurz stehenbleibt, und sich das geschehen anschaut, wird eine magische Faszination entdecken. Nehmen wir beispielsweise den Platz in der Recklinghäuser Innenstadt, vor Karstadt.

Da sehen wir Leute jeder Generation aus Karstadt heraus und hinein huschen, in unterschiedlicher Geschwindigkeit, mit komplett unterschiedlichen Klamotten aller Formen und Farben. Keiner dieser Personen interessiert sich für den anderen, ausser man kennt sich, oder stupst sich aus versehen gegenseitig an.

Aber auch dann kommt es leider nur selten zur Schlägerei, und die an dem Unfall beteiligten Personen laufen mit einem entschuldigendem Blick weiter.

Mitten auf dem Platz sind plötzlich Tische und Stühle aufgestellt, auf denen seltsame, meist relativ wohlhabende Personen sitzen und einen Kaffee trinken. Diese Personen beobachten das Geschehen genau so, nur realisieren sie nicht die Schönheit und Ästhetik des Stadtbildes.

Es lassen sich hier viele Parallelen auch in anderen Kulturen finden. Eine Großstadt wird immer eine Großstadt bleiben. Es gibt so viele Menschen und Gesichter, so daß man sich kaum orientieren kann, und ständig neue Gesichter sieht.

Dieses pervertierte Aufeinanderpferchen von Menschen, das den Leuten dank ihres Konsumdrangs meist sogar gefällt, ist ein Phänomen des modernen Stadtlebens. Dank Rationalisierung und Zentralisierung wurden die Ballungszentren auf engstem Raum komprimiert.

Diese Dinge sind selbstverständlich geworden, die zeitgleich mit der fortschreitenden Technologie evolutionierten. Der menschliche Geist hat sich über die Natur erhoben und seine eigenen Gesetze erschaffen.

Ein ändern dieser Gesetze ist jedoch nur wenigen Menschen vorbehalten. Die Menschen, die dort in der Stadt herumlaufen, können sich zwar in den Rahmenbedingungen der Gesetzgebung frei bewegen, doch es gibt Grenzen. Zunächst ihre Gesellschaftlichen, aber auch ihre Ethischen Grenzen, durch die Sie ihre Triebe und Lüste nicht ausleben wollen.

Direkt über diesem Ganzen steht dann Gott, als personifizierter Mensch. Besser ausgedrückt: Als Familie. Dieses Sammelsorium von Familien und "ganz besonderen" Menschen geben die Spielregeln vor, nach denen das Spiel läuft.

Da mehrere dieser Familien existieren, spielen sie ihr eigenes Machtspiel unter sich aus, meist zu leiden der blöden Menschen, die sinnlos durch die Stadt geistern.

Ich finde dieses Spiel sehr interessant, und es macht mir Spass, das Spiel zu beobachten. Leider ist es für einen als "Bauern" im Schachbrett geborene Person kaum möglich, im Spiel zu agieren. Eine Mitgliedschaft in einem Freimaurer-Bund oder einer ähnlichen Gesellschaft wäre das Minimum, um überhaupt eingeweiht zu werden in dieses Spiel.

Also, was macht man? Man erforscht detaillierter über die Spielregeln und die Regelsetzung, um Prognosen voraussagen zu können. Man kommt dann leicht berechtigterweise in die Kategorie "Verschwörungstheorie". Macht mir aber nichts.

Ich weiss nicht wieso ich mich nicht einfach zurücklehnen kann und schön den "Bauern" spielen kann. Ich kaufe mir ein Auto, arbeite mein Leben lang für mein Haus, gründe eine Familie, 3 Kinder und kacke dann ab. Dann kann die Scheisse von vorne losgehen. Irgendetwas hält mich davon ab, ein standardisiertes Leben zu führen, auch wenn ich weiss, dass ich jederzeit diese Möglichkeit ergreifen könnte.

Ich bin aber auch nicht des super-anders denkende Punker, der alles verachtet und verneint. Integration an den Stellen, wo es für mein Weltbild sinnvoll ist, fördere ich.

Aber niemals werde ich sinnlos durch die Stadt rennen, die Menschen um mich herum nicht beachten, und dieses Kunstvolle Gefühl, der Beobachter der Stadt sein zu dürfen, verlieren! Denn dann bin ich bereits Tod und ein weiterer Zombie (anderer Begriff für "Bauer" in diesem Spiel).

Leichte Optikveränderungen



Ich habe die Optik meines Blogs leicht verändert. Da ich meist in vielen, kurzen Absätzen schreibe, habe ich die Breite der Texte vergrößert. Die Hintergrundfarbe wurde leicht bläulich gestaltet.

Wer die anderen Änderungen findet, darf sie behalten.

Atemgebühr 0,001 Cent/Zug

Ich bin gespannt, welche Entwicklung sich in meinem Leben noch ergeben wird. Von überall hört man, an welcher Stelle die Individualität des Menschens genommen wird, um die Arbeitsleistung des Menschen zu maximieren.

Sei es die Patentierung von Software(HÄ?) an dieser Stelle, oder die Vernichtung des Bankgeheimnisses dort... von überall lässt sich eine Tendenz ableiten.

Ich möchte mich nicht falsch ausdrücken: Ich habe nichts da gegen, daß Menschen versklavt, ausgebeutet und gedemütigt werden. Nein, ganz im Gegenteil, einen persönlichen nigerianischen Sklaven zu halten finde ich sehr gut... Jedoch sollte die Entscheidung, ob ich jetzt versklavt werden will, oder nicht, immer frei bleiben.

Bisher hat jeder Mensch die freie Entscheidung, sich an dem globalen Kapitalistischem Spiel zu beteiligen, oder nicht. Er kann sogar nur teilweise dran teilnehmen. Der Mensch hat sein Leben selbst in der Hand.

Da sich 99% der Menschen der "westlichen" Welt freiwillig in die Ausbeutung stürzen, kann ich hier nicht klagen. Find ich gut. Auch ich mache in diesem Spiel mit.

Schade find ich nur die Menschen, die in einem Land geboren werden, dass ausgebeutet wird. Denn hier ist es nicht ihr freier Wille, der sagt: "Ich lasse mich ausbeuten". Sie haben keine andere Wahl.

Nicht mehr lange, und auch für mich persönlich ist die Schwelle erreicht, an dem ich nicht mehr aus dem Spiel des Kapitals entkommen kann. Ich bin mir nicht sicher, wie ich reagieren werde, sobald ich realisiert habe, dass es zu spät ist.

Deswegen bin ich so gespannt, was die Zukunft bringt!!! Da macht das Leben richtig Spaß!

Gehirnaktivität 10%

Eine kleine Umfrage: Wieviel Schlaf ist gesund? Mal angenommen, der Tag hätte 24 Stunden, wieviele Stunden soll man dann schlafen, um den Körper sowie den Geist optimal Fit zu halten?

Ich habe in meinem Leben mehrere Erfahrungen gemacht.

In meiner Schulzeit hab ich in den Sommerferien praktisch überhaupt nicht geschlafen. 2 Stunden/24 Stunden waren da im Durchschnitt(!!) normal. Sehr sehr ungesund das, für Körper und Geist.

Das andere Extrem habe ich auch schon ausprobiert. Nur pennen. Einfach schlafen. Vielleicht 6 Stunden wach sein, fressen, zocken, pennen. Pure Faulheit. Auch nicht sehr gesund. Ausserdem kommt man zu nichts.

Auf Netzwerkpartys sowie auf einigen durchgemachten Saufpartys ist man auch schonmal locker 48 Stunden am Stück wach geblieben, wenn nicht sogar 60 und mehr. Leider hab ich meinen Rekord nie gezählt... Was sind da eure Ergebnisse?

Massensuizid im Kaufhaus

Ich mag es, wenn sich möglichst viele Menschen gleichzeitig, am besten noch in zeremonieller und ritueller Pose, das Leben nehmen. Leider gibt es sehr viele Pseudo-Selbstmordorganisationen, die nur ihren Profit im Sinn haben. Es gibt kaum noch echte Selbstmordgruppen.

Was ich sehr schade finde ist, dass diese Menschen ihre einmaligen Rituale meist abseits der Zivilisation ausüben. Wäre es nicht viel interessanter, würden sie einfach mit 50 Mann in ein Kaufhaus gehen und dort ihre Zeremonie ausüben?

Bis nämlich die Exekutive in Form Grüner Männchen angefahren kommt, ist die Zeremonie meist schon vorbei. Leider haben viele Selbstmörder (total unbegründete) Angst, andere "unschuldige" Menschen mit sich in den Tod zu reissen. Ich würde mich total freuen, wenn mich ein Selbstmörder mit hineinreisst.

Ganz zu schweigen von den seltsamen, meist islamistisch geprägten, Suizidkommandos, die durch ihre Taten, bei denen Sie möglichst viele unschuldige (bzw. dem anderen Staat angehörige) Menschen mitnehmen. Diese Menschen haben wenigstens ein Ziel und ein Weltbild!

Ich respektiere sämtliche Kamikazeflieger dieser Welt! Ihr seid zwar alle Strohdoof, aber dafür habt ihr wenigstens ein Ziel im Leben!

Die Menschen sind Bergsteiger

Was ist es, was einem Bergsteiger den besonderen Kick gibt, wenn er den Berg erklimmt hat? Es ist das Gefühl, "ihn" besiegt zu haben. Man ist besser als der Berg.

In Wirklichkeit ist man nur besser als diejenigen, die nicht in der Lage sind, den Berg zu erklimmen. Ist es wirklich nur der Gedanke, dass ICH diesen Berg bezwungen habe, oder steckt nicht ein wenig Konkurrenz - und Rivalverhalten in jedem von uns?

Schon im Kindergarten ordnet man sich fast automatisch in eine Hierarchie ein. Wer nicht im Kindergarten war, macht nichts. Spätestens in der Grundschule wird man merken, dass eine Klassengemeinschaft sich immer aus einigen Extremen zusammensetzt.

Da gäbe es zum Beispiel immer den "Klassenclown", es gibt immer den Klassenbesten, der mit den besten Zeugnis, der der am häufigsten aufzeigt, usw.

Spätestens nach den ersten Zeugnissen, und der direkten Benotung, oder einer Beurteilung, ist eine direkt hierarchische Struktur zu erkennen. Das Schulsystem lenkt einen in hierarchische Bahnen.

Denn nach verlassen der Grundschule, die ja noch für so ziemlich jeden Menschen gleich war, beginnen die Hierarchiestufen:

Da gibt es mehrere Schultypen für verschiedene Typen. Abhängig von der erbrachten schulischen Leistung in der Grundschule wird man in einen Schultyp eingeteilt.

Was erreiche ich durch eine höhere Gradierung?

Zunächst stehen meine "beruflichen" Chancen besser. ? Echt? Toll. Damit qualifiziere ich mich also für einen bestimmten Beruf, den andere Menschen aufgrund mangelnder Erfahrung nicht ausüben können. Meine Bezahlung ist dann wohl höher. Hmm....

Alles schön und gut. Leider manifestiert sich dieser Grundgedanke der Hierarchie sehr sehr fest im menschlichen Geist. Das von Menschen geschaffene Wirtschaftssystem, das Schulsystem, das Arbeitssystem sowie das natürliche Selektionsverfahren zur Paarung basieren auf diesem Hierarchischen System.

Ob die Pyramide der Illuminaten nur das widerspiegelt???

Der Große Bruder, symbolisiert durch das "Illuminierte" Auge über dieser Pyramide, wacht über sämtliche dieser Hierarchiestufen. Wer bildet nun dieses Auge?

Fazit, um mein Niveau heut auch mal zu senken:

Es sind natürlich Reptiloiden aus einem anderem Sternensystem

Temperaturveränderung

Grüsse, liebe Leser meines heutigen Eintrages.

Den Menschen innerhalb Nordrhein-Westfalens müsste es aufgefallen sein: Die Temperatur hat sich in den letzten beiden Tagen dramatisch erhöht. Das hat Auswirkungen auf den Körper und Geist. Das allgemeine Wohlbefinden der Menschen verbessert sich. Die Leute sind glücklicher, da sie die Last der Wintertage endlich von sich gelegt hat.

Einmal jährlich kommt dieser Tag, meist am Anfang des Wonnemonds, oder auch "Mai" genannt, an dem man spürt, dass es mit der Lebensfreude bergauf geht. Man weiß, das man aus den nächsten Monaten eine wirklich schöne Zeit werden kann, wenn man sie denn zu nutzen weiß.

Sigmund Freud fing an den Begriff "libido" als sexuelle Antriebskraft zu definieren, das Pendant des "Hungers" für den Esstrieb. Modernisierte Theorien (bspw. die von Carl Gustav Jung) sehen in der libido jedoch zusätzlich die allgemeine Lebenslust, das Gefühl etwas zu bewirken und einen Sinn im Leben zu haben. Das Gefühl das wir alle mehr oder weniger besitzen, jedoch kaum in Worte fassen können.

Bei Sommeranfang steigt in den Menschen sowohl die ursprüngliche Bedeutung des Wortes, wie auch die modernisierte. Es ist jedes Jahr das gleiche. Das menschliche Verhalten passt sich der Jahreszeit an. Viele Feste und Rituale haben diesen Zyklus aufgegriffen und sie werden von vielen Völkern und Kulturen gefeiert.

Viele Menschen, vor allem jene die sich gerne im Freien aufhalten, sie es zu sportlichen oder beruflichen Gründen, freuten sich insgeheim oder bewusst schon den ganzen Winter über, dass die Temperaturen wieder steigen. Selbst der "Winter"-Typ kann nicht leugnen, sich über die angenehme Temperatur zu freuen.

Ich gehöre zu den Leuten, die sich sehr gerne im Freien, in der nähe der Natur aufhalten. Leider ist es mir aus beruflichen Gründen kaum möglich, im Freien zu agieren und halte mich hauptsächlich innerhalb eines Gebäudes auf. Das finde ich sehr schade. Glücklicherweise habe ich jetzt im Sommer die Möglichkeit, zumindest meine Freizeit auf schöne Art und Weise zu gestalten und mich des Lebens zu erfreuen.

Auch du solltest dies tun.

Heute erneut mein Apell: Sei des Lebens froh, so lange es dir möglich ist. Genieße jeden Tag. Erfreue dich auch den Kleinigkeiten des Lebens, denn machen einen wichtigen Faktor aus. Bleibe jedoch nicht auf dem Genuss hängen, sondern versuche deine Energie nebensächlich in etwas zu stecken, dass etwas konstruktives herbeibringt. Bleib nicht Faul in der Hängematte liegen. Die Welt ist zu unordentlich als dass es vernünftig wäre.

Genieße dein Leben und verändere deine Umwelt zum positiven.